07.08.2020
Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm »Lebendige Zentren« 2020 belebt Kempten und Oberallgäuer Gemeinden

Das Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm »Lebendige Zentren«, mit welchem Städte und Gemeinden dabei unterstützt werden, ihre Stadt- und Ortsmitten zu bewahren und zu attraktiven und identitätsstiftenden Standorten für Wohnen, Arbeiten, Wirtschaft und Kultur zu entwickeln, stellt dieses Jahr für insgesamt 29 Städte und Gemeinden in Schwaben, Finanzhilfen von insgesamt 9.078.000 Mio. Euro zur Verfügung.

Dazu der Kemptener Landtagsabgeordnete Alexander Hold: »Die Finanzhilfen sollen es den Städten und Gemeinden ermöglichen, verschiedenste städtebauliche Gesamtmaßnahmen umsetzen zu können, die zur Stärkung, Revitalisierung und zum Erhalt von Stadt- und Ortskernen sowie historischen Altstädten beitragen. So freut es mich sehr, dass in diesem Zusammenhang folgende Städte und Gemeinden und deren Projekte unterstützt werden: Markt Altusried: 60.000 Euro - AG Nördliches Oberallgäu; Markt Buchenberg: 600.000 Euro - Oberallgäuer Kommunalnetzwerk; Markt Dietmannsried: 120.000 Euro - AG Nördliches Oberallgäu; Gemeinde Durach: 600.000 Euro - Oberallgäuer Kommunalnetzwerk; Gemeinde Haldenwang: 600.000 Euro - AG Nördliches Oberallgäu; Stadt Immenstadt: 30.000 Euro - Altstadt;  Stadt Kempten: 600.000 Euro - Erweiterte Doppelstadt; Gemeinde Lauben: 48.000 Euro - AG Nördliches Oberallgäu; Markt Oberstaufen: 180.000 Euro  für den Ortskern«, so Hold.

»Unsere Städte und Gemeinden müssen als Zentren des sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Miteinanders lebendig und attraktiv gehalten werden. Dass Bund und Länder hier gemeinsam ein Programm entwickelt haben, um den Städten und Gemeinden diese Aufgabe zu erleichtern bzw. erst zu ermöglichen, ist ein Zeichen dafür, wie wichtig diese kommunalen Aufgaben für ein lebenswertes Miteinander sind«, so Alexander Hold.